Solidaritätskundgebung – Hände weg von Venezuela! 🇻🇪
[solid]-, SDAJ-, Cuba Sí-, DKP- und TIERRA UNIDA e.V. Potsdam rufen gemeinsam zur Solidaritätsbekundung auf!
Wann & Wo?
📍 Alter Markt, Tram-Seite (Steubenplatz) Potsdam
⏰ Freitag, 9.1. | 17:00 Uhr
Warum?
In der Nacht auf Samstag den 03.01.26 ist die Lage in Venezuela massiv eskaliert.
Die USA haben eine großangelegte militärische Operation durchgeführt, wobei militärische-, kommunikative- und zivile-Infrastruktur bombardiert wurden, sowie Angriffe auf staatliche Einrichtungen und die Entführung vom venezolanischen Präsident Nicolás Maduro und der First Lady Cilia Flores stattfanden.
Diese Eskalation ist Teil einer monatelang vorbereiteten Strategie und reiht sich in die lange Geschichte US-amerikanischer Aggressionen in Südamerika ein. Im Zentrum steht dabei nicht die „Demokratisierung“ Venezuelas, sondern geopolitische Kontrolle und die Sicherung venezolanischer Ölreserven im Kapitalinteresse der USA.
Wir widersprechen der medialen Erzählung von „Befreiung“, „Neustart“ oder „humanitärer Intervention“.
Wer Bomben, Entführungen und Wirtschaftskrieg ausblendet, verschleiert imperialistische Gewalt – auf dem Rücken der arbeitenden Klasse.
Es ist wichtig einzuordnen, dass die realen Probleme in Venezuela durch massiven äußeren Druck in Form von Sanktionen, Umsturzversuchen und Verschärfung der gesellschaftlichen Krisen geformt wurden.
→ Imperialismus erzeugt Instabilität und nutzt diese anschließend zur Rechtfertigung
